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Missionen – Auftraggeber

Das wirklich tolle daran, dass in der NG-Version ein Missionboard vorhanden sein wird ist die Vielfalt der Auftraggeber und auch deren vorhandene Doppelmoral.

Ich schaue in letzter Zeit wieder Serien, in denen die Geheimdienste im Laufe der Story immer wieder neue “wahre” Motivationen offenlegen. Anfangs vollkommen altruistisch – die Menscheit retten wollend entpuppen sich die Aufträge meist als egoistisch orientiert, Machtposition und Einfluss festigend, Skandale verschleiernd oder wirtschaftliche Verträge mit zwielichtigen Geschäftspartnern verschweigend.

Kollateralschäden sind die angeheuerten Mitarbeiter – in unserem Falle Hacker und IT-Spezialisten – oftmals auch eine mathematisch hochgerechnete Anzahl von Opfern in der Zivilbevölkerung.

Die Begründungen “für” oder “gegen” etwas zu sein sind windig-doppelmoralisch und meistens ethisch am Abgrund angesiedelt.

Die Aufgabe für die Spieleentwickler wird es sein, eine Storyboard-Engine zu entwickeln, in der Aufträge und Missionen so unterzubringen sind, dass das “große Ganze” übersichtlich bleibt, Einzelaufträge das Gesamtbild erahnen lassen aber niemals offenlegen, also die jeweiligen verkleinerten Missionen plausibel bleiben und im “Nachgang” dann ein “Oweia, was hab ich jetzt angerichtet” übriglassen. Vielleicht auch verschiedene Spielverläufe möglich machen.

Schaun mer ma, wohin die Reise geht 😉