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Hackerplace.de

Mit Hackerplace.de reiht sich eine weitere Variante in die Hacker-Browsergames ein.

Mein Urteil: sehr gute Umsetzung, ästhetische Themes, intelligente Abläufe und logische Zusammenhänge. Zudem einen riesigen Pluspunkt: Einsteigerhilfe mit Belohnungen.

In der Engine von Hackerplace.de ist der User selbst für sein Einkommen zuständig, das ist realistischer als das dies die PCs übernehmen. Es gibt eine Berufsauswahl mit entsprechend verschiedenen Vor- und Nachteilen. Seine geldwerten Fähigkeiten kann man zwar einkaufen, doch ist das dennoch logisch aufgebaut.

Die Hardware kauft man über einen Marktplatz oder von anderen Usern, weil diese tatsächlich getauscht wird und nicht einfach nur einen höheren Item-Wert hat. Der User muss sich mit einem Minimum an Wissen um die Kompatibilität der Hardware auseinandersetzen.
Schön ist auch der Energieverbrauch, fragmentierte Festplatten, CPU-Last bei gleichzeitigem Download mehrerer Dateien und installieren der Software.
Die Internetleitungen sind gemietet und kosten Setupgebühren, dies verhindert ein horten von Computern, wie es in anderen BrowserGames üblich ist.

Um sich mit der Konsole vertraut zu machen erscheinen auf der Übersichtsseite immer wieder ein paar Bots, die zum Hacken vorgesehen sind und die als Belohnung dann auch Geld zum klauen haben.

Ich bin erst am Anfang des Spiels, also in den ersten 2 Spielwochen doch ist der erste Eindruck wirklich klasse.

Als Künstler (ja ich male auch nebenbei) sehe ich darin kein Problem, die Werke anderer bewundern zu können, somit verdient sich “Freaky-Boy” und sein Team (Paradox, Provokan) auch meinen Respekt für die Umsetzung dieses Spiels!

Fehlen tut nun tatsächlich noch die Missionsauswahl.